Leihgeräte kosten Geld im Einkauf, Personal in der Ausgabe, Zeit in der Reinigung und Platz im Lager – und sie enden an der Tür des Gebäudes. Besucher tragen längst ein besseres Gerät bei sich.
Sobald der Guide auf dem Handy des Besuchers läuft, fällt die Beschränkung weg: keine Schlange am Schalter, keine Kaution, kein Limit, wie viele gleichzeitig unterwegs sind, und kein Grund, warum die Tour nicht über das Gelände und in die Landschaft weitergehen kann.
Ein Code am Eingang ersetzt den Ausgabeschalter. Besucher nutzen ihr eigenes Handy und ihre eigenen Kopfhörer, in ihrer Sprache.
Skulpturenparks, Kulturlandschaften, Schlachtfelder, Freilichtmuseen – dort ist GPS am stärksten und Leihgeräte waren nie praktisch.
Eine kurze Route für Kinder und eine tiefere für Kenner, über dieselben Punkte. Besucher wählen die Fassung.
Die Position löst die Geschichte auf dem Gelände und in den Straßen aus; ein Code je Raum oder Exponat deckt die Innenräume ab, wo GPS nicht reicht.
Der Code führt Besucher direkt in den Guide – der schnellste Weg zu einer funktionierenden Audiotour auf dem Handy.
Jede Sprache, die Sie bedienen, ohne ein Regal Leihgeräte pro Sprache.
Die Inhalte sind geladen, also brechen Steinbauten und Keller die Tour nicht ab.
Das Skript der Leihgeräte oder die Führung ist Ihr Inhalt. Nichts muss neu geschrieben werden.
Kartieren Sie die Punkte draußen, geben Sie den Innenräumen Codes, legen Sie fest, wie nah ein Besucher sein muss.
Sehen Sie, welche Stationen Aufmerksamkeit halten und welche sie verlieren – und schneiden Sie die Tour auf dieser Grundlage.
Schicken Sie uns Ihren Grundriss oder Geländeplan, und wir zeigen, wo die Punkte liegen würden.